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Präsidentschaftswahl in Belarus 2015

Liebe Mitglieder des AKs Osteuropa, am 11. Oktober 2015 finden in Belarus Präsidentschaftswahlen statt. Der jetzige Amtsinhaber Aljaksandr Lukaschenka gilt als klarer Favorit (seit 1994 im Amt) und ist neben Wladimir Lenin einer der größten Nationalhelden. Susanne Maslanka befindet sich im Moment in Belarus, um gemeinsam mit einem Team aus Pol_innen, Belarusinnen und Deutschen über die Präsidentschaftswahl 2015 zu […]

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Sammelband "Ukraine. Krisen. Perspektiven. Interdisziplinäre Betrachtungen eines Landes im Umbruch" erschienen!

(Galyna Spodarets) Ende Mai 2014 unternahm der AK Osteuropa eine Informationsreise in die Ukraine. Die Eindrücke von der Reise nach Kiew und Lwiw waren Anlass, sich näher mit den Hintergründen des aktuellen Konflikts, aber auch mit dem Land an sich auseinanderzusetzen. Auf einem AutorInnen-Workshop im Oktober 2014 kristallisierte sich der übergreifende Begriff der ,Krise‘ heraus, der […]

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Die EU braucht eine neue Russland-Strategie

(Christian Hörbelt) Es ist und wird so bleiben: Russland ist der größte Partner der EU – nicht nur flächenmäßig, sondern auch in anderen Dimensionen. Die wirtschaftliche, kulturelle, religiöse und vor allem geschichtliche Verzahnungen sind europäisch.

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Bild 8 (Sereda)

Gespräch mit Dr. Sereda, Center for Urban History and East Central Europe

In einer spannenden Präsentation wurden den osteuropainteressierten StipendiatInnen der FES die Ergebnisse eines Projektes zur transkulturellen und interdisziplinären Konzeptualisierung der Ukraine vorgestellt. Die Hauptidee dieses Projekts war, auf die ukrainischen Regionen und dessen Bewohner nicht aus der stereotypischen Unterteilung zu schauen, sondern die quantitativen und qualitativen Daten aus jedem Verwaltungsbezirk (Ukrainisch „Oblast“) des Landes zu sammeln und zu vergleichen.

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„Alles neu macht der Maidan“ – Call for Papers!

Das Ziel des Sammelbandes ist, analytische Lücken mit Hilfe eines interdisziplinären Ansatzes zu identifizieren und ein holistisches Bild auf die vielfältigen Krisen einer Ukraine im Umbruch zu schaffen. Dank einer interdisziplinären Herangehensweise und einer theoretischen Vielfalt (z. B. Transformations- und Erinnerungsforschung, Oral History und Kontextanalyse, etc.) wird dieser Sammelband einen Beitrag zum Verständnis der gesellschaftspolitischen Zusammenhänge in der Ukraine in ihrer Rückwirkung auf die aktuellen Krisenprozesse leisten.

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