Über uns

Osteuropa ist eine vielschichtige und interessante Region  –  sowohl geschichtlich und kulturell als auch politisch und wirtschaftlich: Länder wie der Nachbarstaat Polen oder das größte Land der Welt, Russland, gehören hierzu. Zudem stellen osteuropäische Länder einen der wichtigsten Absatzmärkte Deutschlands dar, wobei sich einige von diesen bereits in der Europäischen Union befinden bzw. sich um den Eintritt hierin bemühen.

Allerdings ist die Region auch durch eine Vielzahl an Krisen gekennzeichnet, welche sich in der Vergangenheit in ihren Ursachen eventuell verändert haben, jedoch noch immer vorhanden sind. Gleich nach dem Fall des Eisernen Vorhanges kam die Friedrich-Ebert-Stiftung nach Osteuropa und noch heute sind in fast allen osteuropäischen Staaten FES-Vertretungen anzutreffen. Unserer Meinung nach können und sollen osteuropäische Themen auch auf Ebene der Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung behandelt werden.

Der Arbeitskreis (AK) Osteuropa ist daher als eine Plattform der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung zu betrachten, welche eine Diskussion und  wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Region Osteuropa aus politischer, geschichts- und sozialwissenschaftlicher sowie kultureller Sicht ermöglichen soll. Zusätzlich ist dem AK Osteuropa daran gelegen ein objektives und klischeefreies Bild des osteuropäischen Raumes nach außen zu tragen, um besonders auch Menschen ohne osteuropäischen Hintergrund bzw. Bezug zu erreichen. Eine detailliertere Ausrichtung des AK Osteuropa kann dem Statut entnommen werden: Statut des Arbeitskreises Osteuropa der Stipendiatinnen und Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung


Die erwähnten Ziele sollen durch unterschiedliche Aktivitäten verfolgt werden, welche durch die Mitglieder selbst organisiert und getragen werden: So sind neben den regelmäßig stattfindenden AK-Treffen auch Reisen, Seminare, Vorträge mit internen und externen ReferentInnen und nicht zuletzt ein ehrlicher und freier Meinungsaustausch vorgesehen.

Besagter Meinungsaustausch soll mit Hilfe diesen Blogs über das ganze Jahr hinweg ermöglicht werden und zudem die Organisation der erwähnten Aktivitäten erleichtern.

Das Akronym OST-IA bedeutet einerseits „Ost-Informationsangebot“. Andererseits ist es angelehnt an den  Namen des alten Hafens an der Tibermündung (Ostia Antica). Ostia war für das antike und frühchristliche Rom, dem damaligen Mittelpunkt Europas, das Tor zu den fernen Provinzen des Reiches und Nachbarvölkern. Sie übernahm hierbei die Funktion eines Umschlagplatzes für Waren und Nachrichten. Hieran möchten wir anknüpfen.

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